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Faschingssitzung in St. Peter: Ein Lachfeuerwerk ohne Ende

Eingeleitet wurde diese 12. Faschingssitzung in St. Peter ob Judenburg am 1. und 2. Februar 2019 in der Garage des Tieber Terminal durch die Mädchengarde alle zusammen waren keine 90 Jahre alt.

Robert Liebminger und Andrea Zugger führten wieder durch das abwechslungsreiche Programm, an dem fast alle Vereine der Gemeinde teilnahmen.

 

Die FF Rothenthurm erkannte, dass der zukünftige Tunnel nicht nur für Verkehrsunfälle gut ist, sondern auch als  UFMZS (Unterflurmehrzwecksaal) genützt werden könnte, so z.B auch für Hochzeiten.

Der Musikverein produzierte alle Töne, die bei Bauchweh, den Menschen verlassen können, seien sie lang, kurz oder zwiespältig.

Haxilinde kam durch eine  Rückrufaktion wieder in die 3. Volksschulklasse zurück, während Hans-Wernerle mit seinen Schüttelreimen und Vierzeilern, die Überlegenheit des Gymnasiasten demonstrierte. Die FF St. Peter holte auch Frau Holle auf die Bühne bei ihrem Stück „Geh’ doch“, das die Wettervorkommnisse und die „Ehe für alle“ zum Thema hatte. 

Der erste Auftritt der Haxi-Band leitete dann die Pause ein.

Mit Liedern des unsterblichen Udo Jürgens, wie: „Aber bitte mit Sahne“, „Adios Argentina“,  „Mit 66 Jahren“ und „Steirischer Wein“ sang sich die Sängerrunde in die Herzen des Publikums. 

Danach folgte ZIB12, moderiert von Manuela Grassl und Daniela Gruber-Veit  und Marian Cernko als Außenreporter. Hier zeigte die Theaterrunde, was sie drauf hat. Es wurden viele örtliche Begebenheiten angesprochen, seien es eine heiße Telefonnummer, das Baugeschehen in Rothenthurm, die Trucker-Babes Jasmin (Daniela Poier),  der Auftritt der S-Budget-Werbung, Thomas, der Mann mit dem Fotokisterl und der Kamera oder eine echte Geisterfahrermeldung.

Einen ausgiebigen Toilettenbesuch verkörperten die Männer des ÖKB, die damit so beschäftigt waren, dass sie dazu kein Wort zur Erklärung brauchten.

Der USV erneuerte die Märchen der Brüder Grimm. Bei der von Manfred Petautschnig und Birgit Kaufmann live gesungenen, Roland Kaiser und Maite Kelly-Parodie „Warum hast du nicht nein gesagt“, hielt es die Zuseher dann nicht mehr auf den Sitzen.

 

Eine tolle Sitzung eines 1.100 Seelen zählenden Dorfs, die im Dreijahresrhythmus  stattfindet und wo der Reinerlös in Not geratenen Gemeindebürgern zugute kommt.

Neben Bürgermeister Wolfgang Rosenkranz, sah man auch eine stattliche Abordnung des Oberwegers Fasching, die sich ebenso, wie die vielen Zuseher, bei dieser Sitzung, köstlich unterhielten.

Text und Bilder: © Mlakar Media



Faschingssitzung in St. Peter: Ein Lachfeuerwerk ohne Ende